Bodentreppe: Welche Typen gibt es und was kosten sie?

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Bodentreppe: Welche Typen gibt es und was kosten sie?

Eine Bodentreppe – auch Dachbodentreppe, Speichertreppe oder Lukentreppe genannt – ermöglicht den platzsparenden Zugang zum Dachboden: Bei Nichtgebrauch verschwindet sie vollständig in der Decke, bei Bedarf lässt sie sich mit einem Handgriff oder per Knopfdruck ausfahren. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Typen es gibt, welche Normgrößen gelten, was Maße und Preise 2026 betrifft und warum die richtige Normenkenntnis (DIN EN 14975 – nicht DIN 18065!) beim Kauf entscheidend ist.

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Bodentreppen-Typen im Vergleich: Klapp, Scheren, Falt & elektrisch

Der Markt unterscheidet vier grundlegende Mechaniken, die sich in Platzbedarf, Komfort und Preis erheblich unterscheiden. Welcher Typ für Ihren Dachboden passt, hängt vor allem von der Deckenöffnung, der lichten Raumhöhe und der geplanten Nutzungshäufigkeit ab.

Typ Mechanik Typische Maße (B × L) Ideal für Preis ab
Klapp-Bodentreppe 2–3 Segmente, Federmechanismus 70×120 bis 70×140 cm Gelegentliche bis häufige Nutzung, Standard-Räume ca. 200–800 €
Scherentreppe Ziehharmonika, sehr kompakt 70×80 bis 70×110 cm Kleine Deckenöffnungen, wenig Schwenkraum ca. 150–600 €
Falt-/Mehrteiler (4-teilig) 4 Segmente, minimaler Ausschwenkraum 70×100 bis 70×120 cm Beengter Raum unterhalb der Luke ca. 600–1.200 €
Elektrische Bodentreppe Motorisiertes Faltwerk, Fernbedienung 70×100 bis 70×130 cm Komfort, körperliche Einschränkungen, repräsentative Räume ca. 2.700–4.500 €
Gedämmte / luftdichte Bodentreppe Alle Mechaniken, mit zusätzlicher Dämmbox Abhängig vom Grundmodell Energetisch sanierte Gebäude, GEG-konforme Decken ca. 800–2.000 €

Preisangaben Stand April 2026, Marktvergleich [1][2]. Alle Typen sind nach DIN EN 14975:2010 zu zertifizieren [3].

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  • Konfigurator: Maße weichen ab oder Sie haben besondere Wünsche → Treppenkonfigurator nutzen.
  • Sonderanfertigung: Ungewöhnliche Geometrie, Brandschutz T30 oder Traglast >200 kg → Angebot per Kontaktformular anfragen.

Bodentreppe Maße: Normgrößen und Maßanfertigungen

Der häufigste Kauffehler beim Thema Bodentreppe: Die Deckenöffnung wird zu knapp gemessen oder mit falschen Normgrößen verglichen. Für den deutschen Markt gelten acht gängige Standard-Normgrößen, die von nahezu allen Herstellern bedient werden.

Die 8 Standard-Normgrößen (Deckenöffnung Breite × Länge)

Breite Länge 110 cm Länge 120 cm Länge 130 cm Länge 140 cm
60 cm 110 × 60 ✅ 120 × 60 ✅ 130 × 60 ✅ 140 × 60 ✅
70 cm 110 × 70 ✅ 120 × 70 ✅ 130 × 70 ✅ 140 × 70 ✅

Angaben in cm (Breite × Länge der Deckenöffnung). Quellen: Wellhöfer, Roto, Trewesto [1][2]. Stand April 2026.

Maßanfertigungen sind für Öffnungen außerhalb dieses Rasters möglich – der Markt bietet Lösungen für Längen zwischen 75 und 160 cm und Breiten zwischen 50 und 100 cm [1]. Planen Sie die Rohöffnung grundsätzlich 5–10 mm größer als das Nennmaß der Treppe, damit der Lukenkasten spannungsfrei eingebaut werden kann.

Vier Maße, die Sie vor dem Kauf kennen müssen

  • Deckenöffnung Länge × Breite (Rohmaß der Öffnung im Deckenbalken)
  • Lichte Raumhöhe (von Oberkante Fußboden bis Unterkante Decke / Balken)
  • Deckenstärke / Futterhöhe (für dicke Decken >34 cm: DIN 3193 prüfen [3])
  • Freier Schwenkraum unterhalb der Luke (je nach Mechanik 140–200 cm benötigt)

U-Wert, GEG & Luftdichtheit: energetische Anforderungen 2026

Wer eine Bodentreppe kauft oder nachrüstet, bewegt sich im Regelungsbereich des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Die oberste Geschossdecke zwischen beheiztem Wohnraum und unbeheiztem Dachraum muss nach GEG § 47 einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²·K) erreichen [4]. Bei einem Eigentümerwechsel ist diese Nachrüstpflicht innerhalb von zwei Jahren zu erfüllen.

Die Bodentreppe unterbricht die Geschossdecke auf rund 1 m² – und die umlaufende Einbaufuge von circa 4 m Länge kann bei mangelhafter Abdichtung bis zu 70 % der Dämmwirkung der gesamten Decke zunichtemachen [4]. Entscheidend ist daher nicht allein der U-Wert der Lukenklappe, sondern der U-Wert des gesamten eingebauten Bauteils inklusive Fuge.

Bodentreppe-Kategorie Typischer U-Wert (Lukendeckel) GEG § 47 (0,24 W/m²K) BEG-Förderziel (0,14 W/m²K)
Einfache Klapptreppe (ohne Dämmung) 1,4–1,6 W/(m²·K) ❌ Nicht erfüllt ❌ Nicht erfüllt
Gedämmte Bodentreppe (Standard WS3D) ca. 0,80 W/(m²·K) ⚠️ Nur mit dichter Einbaufuge ❌ Nicht erfüllt
Hochgedämmte Bodentreppe (WS4D) ca. 0,58 W/(m²·K) ✅ Erfüllt (mit Luftdichtheit) ❌ Nicht erfüllt
Passivhaus-Bodentreppe (WSPH) ca. 0,48 W/(m²·K) ✅ Erfüllt ✅ Erfüllt

U-Wert-Angaben beziehen sich auf den Lukendeckel. Der bauteilgeprüfte Gesamt-U-Wert (inkl. Einbaufuge) kann abweichen. Quellen: Wellhöfer, Dolle [1][5]. Stand April 2026.

Mehr zur korrekten Dämmung, zum luftdichten Einbau und zur Dämmbox für Nachrüstungen finden Sie im Beitrag

Normen: DIN EN 14975, DIN 3193 – und warum die DIN 18065 NICHT gilt

Ein verbreitetes Missverständnis beim Kauf einer Bodentreppe: Viele Käufer fragen nach DIN 18065 – der Norm für Gebäudetreppen. Diese gilt für Bodentreppen jedoch ausdrücklich nicht. Der Anwendungsbereich der DIN 18065:2020-08 schließt einschiebbare und klappbare Dachbodentreppen explizit aus [6]. Maßgeblich sind stattdessen:

„Ich erlebe es regelmäßig, dass Kunden bei der Bodentreppe nach DIN 18065 fragen – verständlicherweise, denn das ist die Norm, die sie kennen. Aber für Bodentreppen gelten DIN EN 14975 und DIN 3193. Wer das bei der Planung weiß, vermeidet Missverständnisse mit Handwerkern und Bauaufsicht."

– Madeleine Ensner, Geschäftsführerin StarWood Treppenshop

DIN EN 14975:2010 – die europäische Produktnorm für Bodentreppen

Diese Norm definiert Anforderungen an Konstruktion, Belastbarkeit, Mechanik und Prüfverfahren für Bodentreppen [3]. Sie legt unter anderem fest:

  • Mindesttragfähigkeit: 150 kg (Standardmodelle); hochwertige Modelle erreichen 200 kg
  • Klimastabilität: Klasse 3 (für wechselnde Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen)
  • Prüfverfahren: Öffnungs- und Schließtests, Belastungsprüfungen, Mechanikprüfungen
  • Kennzeichnung: Jede normkonforme Bodentreppe trägt eine entsprechende CE-Kennzeichnung

DIN 3193 – für dicke Decken und Sondersituationen

Die DIN 3193 ergänzt die DIN EN 14975 für Fälle, in denen die Deckenstärke mehr als 34 cm beträgt. In solchen Situationen werden zusätzliche Stufen (Zusatzstufen) benötigt, damit der Abstand der obersten Stufe zum Dachbodenfußboden normgerecht bleibt [6]. Bei Altbauten mit massiven Holzbalkendecken ist dieser Fall nicht selten – prüfen Sie die Deckenstärke vor der Bestellung.

Baurechtliche Einordnung

Nach der Musterbauordnung dürfen Bodentreppen ausschließlich als Zugang zu nicht bewohnten Dachräumen (Abstell- und Speicherräume) eingesetzt werden. Als notwendige Treppen zu Wohn- oder Arbeitsräumen sind sie baurechtlich unzulässig. Zugelassen sind sie in Gebäudeklassen 1 und 2 (Ein- und Zweifamilienhäuser) [6]. In Mehrfamilienhäusern klären Sie die Zulässigkeit bitte mit Ihrer zuständigen Baubehörde.

Bodentreppe Preise 2025/2026 im Überblick

Die Preisspanne ist beim Thema Bodentreppe besonders groß: Einfache Holzklappmodelle sind bereits unter 200 € erhältlich, elektrische Komforttreppen können deutlich über 3.000 € kosten. Die folgende Tabelle zeigt realistische Preisbänder nach Typ – ohne Montagekosten.

Typ Material Preis-Produkt Montage (zusätzlich)
Klapp-Bodentreppe, einfach Holz (Kiefer / Buche) ca. 120–400 € 150–350 €
Klapp-Bodentreppe, Standard Aluminium ca. 200–800 € 150–350 €
Klapp-Bodentreppe, Premium (200 kg) Stahl / Alu ca. 600–1.200 € 200–350 €
Gedämmte Bodentreppe (WS3D/WS4D) Holz oder Alu mit Dämmelement ca. 800–2.000 € 200–400 €
Bodentreppe Brandschutz T30/F30 Stahl, brandgeprüft ca. 1.400–2.500 € 300–500 €
Elektrische Bodentreppe Stahl / Alu, motorisiert ca. 2.700–4.500 € 350–600 € (inkl. Elektriker)

Alle Preise inkl. MwSt., Marktvergleich Deutschland April 2026 [1][2][7]. Montagekosten für Standardsituationen (Holzbalkendecke, keine Sonderarbeiten). Bei Stahlbetondecken oder Mauerwerk können Mehrkosten entstehen.

Was beeinflusst den Preis besonders?

  • Material: Stahl > Aluminium > Holz (bei gleicher Mechanik)
  • Tragfähigkeit: 200 kg-Modelle kosten 20–40 % mehr als 150 kg-Varianten
  • Dämmwert: Jede Stufe besserem U-Wert (WS3D → WS4D → WSPH) bedeutet ca. 300–500 € Aufpreis
  • Elektrischer Antrieb: Größter Preissprung – ca. 3-5× teurer als ein vergleichbares manuelles Modell
  • Maßanfertigung: Für Öffnungen außerhalb der Normgrößen ca. 20–50 % Aufschlag

Bodentreppe einbauen: Was Sie wissen müssen

Der Einbau einer Bodentreppe ist für erfahrene Heimwerker grundsätzlich machbar – vorausgesetzt, die Deckenöffnung ist korrekt vorbereitet und die Konstruktion der Decke lässt den Eingriff zu. Für elektrische Modelle ist zwingend eine zugelassene Elektrofachkraft für den Netzanschluss erforderlich.

Die vier häufigsten Einbaufehler

  • Undichte Einbaufuge: Die Fuge zwischen Lukenkasten und Deckenöffnung muss vollständig mit Dichtungsband oder Kompriband abgedichtet werden – dieser Schritt wird am häufigsten übersprungen. Folge: massive Wärmeverluste und mögliche Schimmelbildung durch Kondensation.
  • Kein exaktes Lot: Der Lukenkasten muss waagerecht eingebaut sein. Minimale Schieflagen führen dazu, dass die Mechanik klemmt oder die Luke nicht dicht schließt.
  • Rohöffnung zu knapp bemessen: Mindestens 5–10 mm Spielraum ringsum einplanen – zu knappe Öffnungen erzeugen Spannungen im Futterkasten.
  • Fehlendes Schutzgeländer auf Dachbodenseite: Bei Austritthöhen über 1,00 m schreibt die Bauordnung ein Schutzgeländer vor. Es gehört nicht zum Lieferumfang der Treppe und muss bauseitig ergänzt werden [6].

Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Montagevideos für alle gängigen Modelle finden Sie in unserem Bereich Montageanleitungen. Wer die Montage in professionelle Hände geben möchte, findet über unsere Partnermap qualifizierte Montagedienstleister in der Region.

Sicherheit: Schutzgeländer, Handlauf und Traglast

Die DIN EN 14975 definiert verbindliche Sicherheitsanforderungen für Bodentreppen. Wichtige Punkte für die Kaufentscheidung und die Nutzung:

  • Traglast 150 kg (Mindestanforderung DIN EN 14975): Alle normgeprüften Bodentreppen tragen mindestens 150 kg. Premium-Modelle erreichen 200 kg – relevant für regelmäßigen Transport schwerer Gegenstände oder gewerbliche Anwendungen.
  • Rutschfeste Stufen: Normkonforme Modelle verfügen über profilierte oder geriffelte Stufenoberflächen. Bei Metallstufen ist die Riffelung besonders bei Staub oder leichter Nässe wichtig.
  • Handlauf: Viele Modelle liefern einen Teleskophandlauf mit. Bei häufiger Nutzung und in Haushalten mit älteren Personen oder Kindern ist ein beidseitiger Handlauf empfehlenswert.
  • Schutzgeländer Dachbodenseite (bauseits!): Ab einer Absturzhöhe von mehr als 1,00 m ist ein Schutzgeländer auf der Dachbodenseite der Luke Pflicht – es gehört nicht zum Lieferumfang einer Bodentreppe und muss separat geplant werden [6].
  • Kindersicherung: Einige Modelle bieten optional eine Verriegelung der Luke von unten, die den unkontrollierten Zugang für Kinder verhindert.

Häufig gestellte Fragen zur Bodentreppe

Was ist der Unterschied zwischen Bodentreppe und Dachbodentreppe?

Beide Begriffe bezeichnen dasselbe Produkt – eine einschiebbare oder klappbare Treppe, die in der Decke versenkt wird und den Zugang zum Dachboden ermöglicht. Synonyme im Deutschen sind außerdem: Speichertreppe, Lukentreppe, Dachlukentreppe und Einschubtreppe. Im Handel wird häufig „Bodentreppe" als Oberbegriff und „Dachbodentreppe" als produktspezifischere Bezeichnung verwendet.

Welche Normgröße passt für meine Deckenöffnung?

Im deutschen Markt sind acht Standardgrößen verbreitet: 110×60, 110×70, 120×60, 120×70, 130×60, 130×70, 140×60 und 140×70 cm (Breite × Länge der Deckenöffnung). Messen Sie die Rohöffnung aus und wählen Sie die nächstkleinere Normgröße – der Futterkasten füllt die restlichen 5–10 mm aus.

Welche Norm gilt für Bodentreppen – DIN 18065 oder DIN EN 14975?

Ausschließlich die DIN EN 14975:2010. Die DIN 18065 regelt fest eingebaute Gebäudetreppen und schließt klappbare und einschiebbare Bodentreppen explizit aus. Für dicke Decken (über 34 cm) kommt ergänzend die DIN 3193 ins Spiel. Alle seriösen Hersteller zertifizieren ihre Bodentreppen nach DIN EN 14975 [3][6].

Wie lange hält eine Bodentreppe?

Namhafte Hersteller gewähren auf hochwertige Bodentreppen 15 Jahre Garantie und testen ihre Modelle auf mehrere tausend Öffnungs- und Schließzyklen. Bei regelmäßiger Wartung (Scharniere ölen, Dichtungen prüfen, Befestigungen kontrollieren) ist eine Nutzungsdauer von 15 bis 25 Jahren realistisch.

Kann ich eine Bodentreppe nachrüsten?

Ja – die meisten Modelle sind explizit für den nachträglichen Einbau konzipiert. Voraussetzung: Die Deckenöffnung muss die benötigte Normgröße aufnehmen können, und die Deckenkonstruktion (Holzbalken, Stahlbeton) muss den Eingriff baulich erlauben. Bei tragenden Balken ist ggf. ein statisches Gutachten erforderlich.

Was kostet eine Bodentreppe inklusive Montage?

Für ein gedämmtes Standardmodell aus Aluminium (ca. 600–1.000 €) und professionelle Montage (ca. 200–350 €) sollten Sie mit einem Gesamtbudget von rund 900–1.400 € rechnen. Elektrische Modelle kosten inklusive Elektriker-Einsatz erfahrungsgemäß 3.200–5.000 € gesamt.

Fazit: Bodentreppe richtig wählen

Die Bodentreppe ist ein unscheinbares, aber technisch anspruchsvolles Bauteil: Sie verbindet Wohnraum und Dachboden platzsparend und sicher – und beeinflusst gleichzeitig die Energiebilanz des Hauses erheblich. Wer vor dem Kauf vier Maße kennt (Deckenöffnung, Raumhöhe, Deckenstärke, Schwenkraum), die korrekte Norm (DIN EN 14975, nicht DIN 18065) im Blick hat und die GEG-Anforderungen für seinen Dämmstandard kennt, trifft eine fundierte Entscheidung.

Für den schnellen Einstieg: Schauen Sie sich die aktuell lieferbaren StarWood-Modelle mit Vergleichstabelle, Maßen und Preisen an.

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Quellenverzeichnis

Alle Quellen wurden im April 2026 geprüft.

[1] Wellhöfer – Bodentreppen Produktübersicht & Normgrößen → wellhoefer.de

[2] Roto-Frank – Bodentreppe auswählen und einbauen: Modelle & Maße → roto-frank.com

[3] DIN EN 14975:2010 „Bodentreppen – Anforderungen, Kennzeichnung und Prüfung" → baunormenlexikon.de

[4] BaustoffWissen – GEG: Dämmung der obersten Geschossdecke, U-Wert-Anforderungen § 47 → baustoffwissen.de

[5] DOLLE – bauteilgeprüfte Bodentreppen: U-Werte & Luftdichtheitsklassen → dolle.de

[6] BauNetzWissen – Bodentreppen: Normen (DIN EN 14975, DIN 3193), Baurechtliche Einordnung → baunetzwissen.de

[7] BENZ24 – Bodentreppen Preisvergleich 2025/2026 → benz24.de


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